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Words: | Submitted: Mon Jun 19 2006
... Entstehung eines 2-Parteien-Systems bei dem die Kandidaten relativ unabhängig von den Parteien agieren. Sie sind eher auf sich alleine gestellt, was eine persönlichkeitsorientiertere politische Kultur begünstigt Verhältniswahlrecht hat die proportionale Repräsentation der Stimmenverhältnisse in der Bevölkerung zum Ziel. Der Wähler entscheidet sich also primär für eine Partei, die durch meist vorher benannte Kandidaten repräsentiert wird. Das hat eine etwas breiter gefächerte Parteienlandschaft zur Folge, in dem der einzelne Kandidat stärker von der Partei abhängt und somit eher an deren Programmatik gebunden ist. An Hand von Beispielen will ich nun die vermeintlichen Vor- und Nachteile erörtern. Man muss jedoch bedenken, dass dies problematisch sein kann, weil sie subjektiv sind und man eher sagen könnte, dass das ein oder andere System bestimmte Folgen hat oder durch es bestimmte Bedingungen geschaffen werden. Persönlichkeitsorientiert (Bsp.: USA, GB): wie gesagt, 2 grosse, aber lockere Parteiverbände (USA: republicans und democrats / GP: Conservative und Labor Party + kleinere), ...
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